Was Kunden über die Ordner-Sets sagen
Erfahrungen aus dem HR-Alltag Schweizer Unternehmen — ungekürzt und ohne Übertreibungen.
Zur StartseiteRückmeldungen aus der Praxis
Gesammelt zwischen April und Mai 2025 von Organisationen, die eines der drei Ordner-Sets im Einsatz haben.
"Das Department Set hat uns geholfen, eine einheitliche Sprache für unsere internen Memos zu finden. Besonders die Desk-Referenz wird vom ganzen Team täglich genutzt — nicht als Vorschrift, sondern als Orientierungshilfe."
"Als kleines Unternehmen ohne dedizierte HR-Abteilung war der Foundation Pack genau das, was wir gesucht haben. Kein Overengineering, kein Abo — einfach brauchbare Entwürfe, die wir in unserem Texteditor öffnen und anpassen konnten."
"Die Onboarding-Gespräche im Enterprise-Set haben wirklich etwas gebracht. Nicht weil jemand uns sagte, wie wir unsere Dokumentation machen sollen — sondern weil wir gemeinsam eine Taxonomie entwickelt haben, die zu unserer internen Struktur passt."
"Was mich überzeugt hat, waren die Kommentare in den Entwürfen. Bei anderen Vorlagen steht einfach ‹Name einfügen› — hier wird erklärt, warum an dieser Stelle typischerweise ein bestimmter Formulierungstyp verwendet wird. Das macht einen Unterschied."
"Wir haben die Workbench für 45 HR-Nutzer in drei Standorten eingeführt. Der Versionierungsansicht war der grösste Mehrwert — endlich sieht jeder, welcher Entwurf der aktuelle Stand ist und was wann geändert wurde."
"Ein ehrliches Produkt: keine Übersprechungen, kein Abo-Druck. Die quartalsweise Aktualisierung des Department Set war ein konkreter Mehrwert — im April 2025 kamen neue Entwürfe für Arbeitszeitanpassungen, die wir direkt gebrauchen konnten."
Drei Einblicke aus der Praxis
Wie unterschiedliche Organisationen die Sets in ihren Alltag integriert haben.
Startupgründer mit erstem Anstellungsverhältnis
Ein Zürcher Startup schloss den ersten Arbeitsvertrag ab — ohne HR-Abteilung und ohne klare Vorstellung, welche internen Begleitdokumente typischerweise dazugehören. Onboarding lief informal, eine Übergabecheckliste fehlte.
Der Foundation Folder Pack wurde als Ausgangspunkt verwendet. Anstellungsschreiben und Onboarding-Checkliste wurden direkt im Texteditor angepasst — Arbeitsaufwand: etwa zwei Stunden für das gesamte Set.
Einheitliche Begleitdokumente für alle weiteren Anstellungen. Der Gründer berichtet, dass neue Mitarbeitende beim Onboarding deutlich weniger offene Fragen haben als zuvor. Zeitraum: 3 Wochen bis zur vollständigen Einführung.
HR-Abteilung mit inkonsistenter Dokumentensprache
Eine Abteilung mit fünf HR-Mitarbeitenden in einer Berner Organisation schrieb interne Memos und Leistungsfeedback-Dokumente individuell — je nach Verfasser in stark unterschiedlichem Ton und Format.
Das Department Set wurde eingeführt. Die Desk-Referenz diente als gemeinsame Stilgrundlage, die intern besprochen und punktuell angepasst wurde. Die Quartals-Aktualisierung im März 2025 brachte überarbeitete Feedback-Entwürfe.
Deutlich konsistentere Dokumentensprache über alle fünf Verfasser hinweg. HR-Leiterin: «Wir müssen Dokumente wesentlich seltener redigieren als früher.» Einführungszeitraum: ca. 6 Wochen.
Abteilungsübergreifendes HR-Team mit mehreren Standorten
Ein Unternehmen mit HR-Teams an drei Schweizer Standorten arbeitete mit separaten Dokumentensammlungen ohne Versionskontrolle. Regelmässig kursierten veraltete Entwürfe, und niemand wusste, welcher die aktuelle Version war.
Die Enterprise Workbench wurde mit zwei Onboarding-Calls eingeführt. Im ersten Call wurde die Ordnertaxonomie definiert, im zweiten der Review-Workflow eingerichtet. 58 Nutzer wurden im ersten Monat lizenziert.
Ein einheitlicher Dokumentenstand über alle drei Standorte. Die Versionierungsansicht eliminierte Unklarheiten über den aktuellen Entwurfsstand. COO: «Zum ersten Mal seit Jahren arbeiten alle drei Standorte mit identischen Dokumenten.»
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